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Zwischen Not und Dekadenz im England des 19. Jahrhundert
Wir müssen anders über Geld und Wirtschaft sprechen.
Wir müssen anders über Geld und Wirtschaft sprechen, wenn wir ein gerechteres Zusammenleben erreichen wollen: Der Literaturwissenschaftler Simon Sahner und der Ökonom Daniel Stähr gehen der Sprache des Kapitalismus auf den Grund.
Preise steigen nicht von selbst. Es gibt jemanden, der sie erhöht. Das zu verstehen ist wichtig. Sprache schafft Wirklichkeiten und verfestigt Machtstrukturen. Das gilt nicht nur für Diskriminierungsformen wie Rassismus oder Sexismus, sondern auch für unser Wirtschaftssystem, den Kapitalismus. Wenn Ökonomen, Unternehmen und Politiker Finanzkrisen als Tsunamis und Stürme bezeichnen, suggerieren sie ihre und unsere Ohnmacht. Aber es gibt Akteure im kapitalistischen System und es gibt Möglichkeiten, anders über Geld und Wirtschaft zu sprechen und zu erzählen.
Die Sprache des Kapitalismus, Simon Sahner und Daniel Stähr
2024, S.Fischer Verlag 2024
Ein Buchtipp der Buchhandlung Klosterplatz in Olten.
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