Trotz Corona-Krise ist die Solidarität gross Trotz Corona-Pandemie konnten die Hilfswerke das letzte Jahr positiv abschliessen. Wegen der Solidarität und den Spenden aus der Bevölkerung.
«Viele sind erstmals selber betroffen» Fast 50 Prozent mehr Arbeitslose: Die Coronapandemie hinterlässt im Schweizer Arbeitsmarkt ihre Spuren. René Büchi bekommt das täglich zu spüren. Er berät stellenlose Menschen im Auftrag der Evangelischen Landeskirche Thurgau. Manchmal helfe schon ein offenes Ohr, sagt er.
«Ein Versuch, Teile der Zivilgesellschaft zum Schweigen zu bringen» Wegen ihres Einsatzes für die Konzernverantwortungsinitiative müssen NGO derzeit viel Kritik einstecken. Nun nimmt Jeanne Pestalozzi, Stiftungsratspräsidentin von Brot für alle, Stellung. Für sie ist klar: Gemeinnützigkeit ist ohne politische Arbeit kaum zu denken.
Wie viel Konzernverantwortung darf es sein? Im November stimmt das Schweizervolk über die Konzernverantwortungsinitiative KVI ab. Viele Kirchgemeinden, Kantonalkirchen und Hilfswerke machen sich für ein Ja stark. Sind das naive Gutmenschen, die von Ökonomie keine Ahnung haben? Mitnichten.
«Schweizer Firmen werden wegziehen» Im November stimmt das Schweizervolk über die Konzernverantwortungsinitiative KVI ab. Viele Kirchgemeinden unterstützen diese. Ständerat und Unternehmer Ruedi Noser lehnt die KVI ab, sie diskriminiere Schweizer Konzerne und mache nur die Anwälte reicher. Die Situation der Menschen in den ...
«Kein Schaden für die Schweizer Wirtschaft» Im November stimmt das Schweizervolk über die Konzernverantwortungsinitiative KVI ab. Viele Kirchgemeinden unterstützen diese. Unternehmer Dietrich Pestalozzi befürwortet die KVI. Sie schade der Schweizer Wirtschaft nicht. Die Gesundheit und das Leben von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im ...
«Nicht alle sind gleich glückbegabt» Macht Arbeit glücklich? Und wie können Führungskräfte ihre Mitarbeitenden motivieren? Glücksforscher und Wirtschaftsprofessor Alexander Hunziker befasst sich täglich mit solchen Fragen. Am Forum christlicher Führungskräfte und im Interview spricht er über seine Erkenntnisse.
Wenn Menschen zur Ware werden Sie arbeiten 16 Stunden am Tag in stickigen Hallen, putzen und kochen in Haushalten für Hungerlöhne oder verkaufen ihren Körper in Bordellen. Die Opfer des Menschenhandels. Ein Blick auf die Schattenseite der Globalisierung.