Weniger Willkür: Finanzierung der EKS neu geregelt Die EKS-Synode sagt Ja zu einem neuem Beitragsschlüssel. Die Westschweizer und Tessiner Kirchen gewinnen, Luzern und St. Gallen verlieren.
EKS diskutiert über politische Stellungnahmen Äussert sich die Kirche pointiert genug zu politischen Frage? Darüber diskutierte die Synode in Bulle (FR). Die Meinungen gingen auseinander.
Glarner Frühlings-Synode: Zügige Verhandlungen, ausführliche Verabschiedungen Personelles prägte die Synode vom 11. Juni 2026: Pfarrer Bert Missal wurde zum neuen Dekan gewählt, die scheidende Vize-Kirchenratspräsidentin Barbara Hefti gewürdigt, 6 Personen wurden vereidigt und 13 mit Dank verabschiedet.
Zwischen Kreuz und Kutte – die Festivalseelsorge der Metalchurch Nadine Zurbrügg weiss: An der «AnsprechBar» hat sie oft nur diesen einen Moment. Als Festivalseelsorgerin der Metalchurch ist sie auch diesen Sommer am Greenfield Festival in Interlaken für Menschen da – zwischen dröhnenden Gitarren, Schlafmangel und grossen Gefühlen.
Denkpause: Lebendige Steine Gerade haben wir gefeiert. Kirchenjubiläum. Gemeindejubiläum. Die Kinder spielten ein Theaterstück darüber, wie man wohl im Mittelalter eine Kirche gebaut hat. Aus Holz und Steinen. Manche fragten, wie es eigentlich war, als aus vier Gemeinden eine wurde.
Keine Kanzel, aber gute Geschichten Tilmann Zuber hat den «Kirchenboten» über zwei Jahrzehnte als Chefredaktor geprägt. Am Ende seiner Karriere ist er überzeugt: Wer die Menschen heute erreichen will, muss mit ihnen über ihre Sehnsucht sprechen. Ein Gespräch zwischen Herausgeber und Chefredaktor.
Ein Jubiläum mit Kirchentheater und Feuershow Am Wochenende vom 29. bis 31. Mai wurde rund um Kirche und Pfarrhaus Betschwanden mit einem rauschenden Mittelalterfest und zwei Theater-Gottesdiensten ein denkwürdiges Jubliäum gefeiert: 725 Jahre Kirche Betschwanden, 20 Jahre Kirchgemeinde Grosstal.
Warum Jugendliche in der Kirche bleiben Nach der Konfirmation verabschieden sich viele Jugendliche meist von der Kirche. Nicht so in der reformierten Kirche Ägeri, im Kanton Zug. Was steckt dahinter? Und können auch andere Kirchgemeinden davon lernen?